„Geteilte Geschichten, welche von ‚mir‘ und ‚den anderen‘ berichten, fördern einen Dialog im Äußeren wie im Inneren.“

— Tina Galinsky

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Playbacktheater

Was ist Playbacktheater?

Ein Mensch erzählt eine Erfahrung aus dem eigenen Leben. Die Spielenden hören genau zu und spielen die Geschichte direkt danach nach, ganz improvisiert. Die erzählende Person sieht ihre eigene Geschichte auf der Bühne. Dabei zählen vor allem Wertschätzung und Respekt, denn jede Geschichte ist es wert, gehört zu werden. Im Kurs lernen die Teilnehmenden, so zuzuhören und nachzuspielen, und gestalten am Ende eigene Aufführungen.

Was bewirkt es?

Wer sich im Gespielten wiedererkennt, fühlt sich verstanden und merkt: Ich gehöre dazu. Deine Gruppe erlebt, wie geteilte Geschichten Menschen miteinander verbinden.

Playbacktheater fördert:

  • Selbsterkenntnis
  • ein stärkeres Selbstwertgefühl
  • Abstand zu eigenen Erlebnissen und einen genaueren Blick darauf

Mehr darüber, wie Theater wirkt, steht bei der Theatertherapie.

Playbacktheater: Eine Frau sitzt auf dem Erzählstuhl und sieht berührt zu, wie drei Spielende ihre Geschichte nachspielen, eine Person mit einem Tuch, eine mit Kappe.

Jede Geschichte ist es wert, gehört zu werden.

Für wen und wie lange?

ab 9 JahrenMindestalter
ab 6 PersonenGruppengröße
5 × 3 StundenProben, dazu 3 Aufführungen

Playbacktheater passt für freie Theatergruppen, Theater-AGs, Ehrenamtliche im Hospiz, Schulklassen in der Projektwoche und alle, die Lust auf etwas Neues haben. Ich biete es als Kurs, Workshop oder AG an.

Playbacktheater: Geschichten teilen → zum Weiterlesen

Du möchtest Playbacktheater mit deiner Gruppe ausprobieren? Schreib mir gerne.

Schau auch bei meiner Kinder- und Jugendarbeit oder in den Teamworkshops vorbei.